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...hatte ich mal wieder das "Glück" mit einem meiner Kinder ins Krankenhaus zu müssen, Alptraum! Nach einem Sturz auf den Kopf von einem Sessel herunter, hatte meine Mini ein schweres Hämatom an der Stirn, war aber ganz fit. Ich habe dann als sie schlief immer wieder reingeschaut, um zu überprüfen, dass sie " nur " schläft. So weit so gut, bis sie um 12 Uhr anfing, sich zu übergeben.... da wurde mir schon ganz anders. Also schnell Tasche packen, denn mir war schon klar, dass ich nicht mehr nach Hause gelassen werde und los ins Krankenhaus.
Und dort habe ich mal wieder was "Tolles" erlebt! Kurz bevor ich in die Ambulanz eintrat erbrach sich die Kleine in meine Hand und so kam ich mit dem Kind auf dem einen Arm und mit Erbrochenem in der anderen Hand zur Anmeldung. Dort wurde ich ohne auch nur etwas sagen zu können mit den Worten: " Boah, heute kommen sie aber auch alle auf einmal", empfangen und als die "nette " Schwester bemerkte, dass das Kind drohte, wieder zu spucken warf sie mir förmlich eine Nierenschale entgegen, die ich gerade noch so mit meiner gefüllten Hand auffangen konnte. Ergo, die ganze K*tze landete vor ihren Füssen, und dann war sie erst recht pampig...
Könnt ihr verstehen, wie ich mich gefühlt habe? Wenn man mit seinem Kind in einem Krankenhaus ankommt ist das doch immer ein Ausnahmezustand, oder? Da kann man sowas echt nicht gebrauchen...
Wir mussten zwei Nächte zur Beobachtung da bleiben, und es konnte nicht restlos geklärt werden, ob sie wirklich eine Gehirnerschütterung hatte, da sich wohl auch noch ein Magen- Darm- Virus dazugesellt hat. Es geht ihr aber wieder gut und sie ist schon wieder recht mutig am rumturnen :o)
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...hatte ich mal wieder das "Glück" mit einem meiner Kinder ins Krankenhaus zu müssen, Alptraum! Nach einem Sturz auf den Kopf von einem Sessel herunter, hatte meine Mini ein schweres Hämatom an der Stirn, war aber ganz fit. Ich habe dann als sie schlief immer wieder reingeschaut, um zu überprüfen, dass sie " nur " schläft. So weit so gut, bis sie um 12 Uhr anfing, sich zu übergeben.... da wurde mir schon ganz anders. Also schnell Tasche packen, denn mir war schon klar, dass ich nicht mehr nach Hause gelassen werde und los ins Krankenhaus.
Und dort habe ich mal wieder was "Tolles" erlebt! Kurz bevor ich in die Ambulanz eintrat erbrach sich die Kleine in meine Hand und so kam ich mit dem Kind auf dem einen Arm und mit Erbrochenem in der anderen Hand zur Anmeldung. Dort wurde ich ohne auch nur etwas sagen zu können mit den Worten: " Boah, heute kommen sie aber auch alle auf einmal", empfangen und als die "nette " Schwester bemerkte, dass das Kind drohte, wieder zu spucken warf sie mir förmlich eine Nierenschale entgegen, die ich gerade noch so mit meiner gefüllten Hand auffangen konnte. Ergo, die ganze K*tze landete vor ihren Füssen, und dann war sie erst recht pampig...
Könnt ihr verstehen, wie ich mich gefühlt habe? Wenn man mit seinem Kind in einem Krankenhaus ankommt ist das doch immer ein Ausnahmezustand, oder? Da kann man sowas echt nicht gebrauchen...
Wir mussten zwei Nächte zur Beobachtung da bleiben, und es konnte nicht restlos geklärt werden, ob sie wirklich eine Gehirnerschütterung hatte, da sich wohl auch noch ein Magen- Darm- Virus dazugesellt hat. Es geht ihr aber wieder gut und sie ist schon wieder recht mutig am rumturnen :o)
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ich hab da auch schon was im krankenhaus mit sonnenschein erleben müssen...
AntwortenLöschendie (natürlich nicht alle!) in der kinderambulanz, üben irgendwie den falschen job aus...
ich wünsche gute besserung.
lg alexia
Och mensch Marion,ich kann dich sooooooooooo gut verstehen!!!!Ich erlebe auch immer wieder solche Grenzerfahrungen mit Ärzten!LEIDER!!!!Ich hoffe sehr,es geht der Maus wieder gut!?
AntwortenLöschenLiebste Grüße von mir